Möhra
Dharmazentrum

Veranstaltungen

Heute: 24.11.2017

November 2017

24.11. – 26.11.
Erklärungen zu den 35 Buddhas und Einweihung auf den Tausend-Armigen Tschenresi

Dongsung Shabdrung Rinpoche

Wir freuen uns sehr, das Shabdrung Rinpoche dieses Jahr in Möhra Erklärungen zu den 35 Buddhas geben wird und eine Einweihung auf den Tausend Armigen Tschenresi geben wird.

Dongsung Shabdrung Rinpoche wurde als vierte Inkarnation des Meisters Sangye Yeshe anerkannt. Er gehört der Shakyapaschule an und hat viele bedeutende Übertragungen von Meistern anderer Schulen erhalten, insbesondere auch vom 17. Karmapa Thaye Dorje. Rinpoche beeindruckt nicht nur durch sein umfangreiches Wissen, sondern auch durch seine heitere und freudvolle Art.

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Dezember 2017

1.12. -3.12.
Tschenresi Schritt für Schritt
Lama Tsültrim

Die Meditation auf Tschenresi, den Buddha des grenzenlosen Mitgefühls, bringt uns mit den in uns natürlich vorhandenen Qualitäten der grundlegenden Buddhanatur in Kontakt und stärkt diese Kraft. Das Mantra OM MANI PEME HUNG ist Ausdruck dieser universellen Kraft des Mitgefühls. Die Praxis reinigt flüchtige Schleier und Missverständnisse, so dass Liebe und Mitgefühl mehr und mehr zur Basis unseres Seins und Handelns werden.

Schritt für Schritt werden wir uns mit der Praxis vertraut machen und Einblicke in die Methoden des Vajrayana bekommen. Die Erklärungen werden auf der Grundlage des Kommentars des 15. Karmapa zu dieser Praxis gegeben.

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15.12.-26.12.
Das Zentrum ist geschlossen vom 15.12. bis 26.12.2017.
  
  
27.12.–1.1.2018
Weihnachtskurs:
Meditations-Retreat - Milarepa-Guru-Yoga

Lama Lodrö

Durch unerschütterliches Vertrauen in seinen Lehrer und die große Energie, mit der er sich in seine Praxis gab, gelang es Milarepa Erleuchtung in nur einem Leben zu erlangen. Er gilt als der Inbegriff eines tibetischen Yogis und Mahamudra-Meisters und ist berühmt für seine spontanen Gesänge, in denen er seiner Verwirklichung Ausdruck verlieh.

Während der Tage zwischen Weihnachten und Neujahr befassen wir uns mit der Bedeutung der Milarepa-Tsog-Puja, die wir jeden Abend praktizieren werden. Im Guru-Yoga lösen wir unsere dualistische Beziehung zum Meister auf und schulen uns im Geist des Erwachens. Dieser ganz unmittelbare Zugang ist für die Mahamudra-Meditation von zentraler Bedeutung.

Teilnahme für Praktizierende, die schon Zuflucht genommen und Vertrauen in die entstehenden und vollendenden Phasen des Vajrayana haben.

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Januar 2018

2.1.-31.1
Vom 2.- 31. Januar zieht sich das Hausteam des Dharmazentrums Möhra für ein Retreat zurück. Ab 1.2. ist unser Haus wieder geöffnet.
  
  

Februar 2018

2.2. – 4.2.
Weiße Tara
Lama Irene

Die Weiße Tara ist eine weibliche, friedliche Buddhaform, die Weisheit und Mitgefühl verkörpert. Es heisst, ihr besonderer Segen helfe Ängste und die daraus entstehenden Hindernisse und Gefahren zu überwinden, sowie einen vorzeitigen Tod abzuwenden. Dieser Wochenend-Kurs vermittelt einen Einstieg in die Praxis der Weißen Tara. Die Teilnahme ist nur am kompletten Kurs möglich.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die buddhistische Zuflucht und eine Vajrayana-Ermächtigung.

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10.2. -16.2.
Mahakala-Praxistage
Diese Zeit ist günstig für die Dharmapraxis, speziell um Schleier des Geistes zu reinigen. Die Lamas und Drublas führen eine längere Form der Mahakala-Praxis mit Festopfer aus, die offen ist für Zuhörer. Am 15.2. machen wir morgens die Sang Puja und am 16.2. beginnen wir das Neue Jahr frühmorgens mit der Mahakala-Praxis.
Sang Puja 15.2.
Tibetisch Neujahr (Losar) 16.2.

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März 2018

19.2. – 8.3.
Praxis auf den tausendarmigen Tschenresi (acht Nyung-Neh)
Lamas Lodrö und Drubtscho

Ein Nyung-Neh ist eine kraftvolle Reinigungsmethode, die Handlungen von Körper, Rede und Geist mit einschließt. Wir führen gemeinsam die Meditation auf den tausendarmigen Tschenresi, den Bodhisattva des Mitgefühls, aus und rezitieren sein Mantra OM MANI PEME HUNG.
Das Retreat besteht aus acht Zyklen von je zwei Tagen, die jeweils am Morgen des dritten Tages um 9 Uhr enden. Am ersten Tag nimmt man zwei Mahlzeiten zu sich, am zweiten Tag fastet man vollständig und schweigt. Am Abend des 19.2. gibt es einführende Erklärungen zur Praxis und im weiteren Verlauf des Retreats werden jeden zweiten Abend Unterweisungen angeboten. Es ist auch möglich, ein einzelnes Nyung-Neh mitzumachen. Anreise bitte spätestens am Abend vorher.
Die Daten der einzelnen Nyung Nehs: 20./21., 22./23., 24./25., 26./27., 28./1., 2./3., 4./5., 6./7.
Das Retreat endet am Morgen des 8.3. um 9 Uhr.

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9.3.-11.3.
Lichtstrahlen des makellosen Vajra-Mondes
Lama Jampa Thaye (Gastlehrer)

Dieser essentielle Text des Meisters Jamgön Kongtrul Lodrö Thaye (19. Jhdt.) erhellt die Sicht der in der Kagyü-Tradition besonders einflussreichen Zhentong-Philosophie des Mittleren Weges (Madhyamaka).
Darin vermittelt der Autor nicht etwa einen bloß theoretischen Ansatz, sondern bietet ein wirkliches Manual mit Praxisanweisungen zur Meditation im Rahmen dieser besonderen Perspektive der „Leer von Anderem“-Sichtweise (Zhentong), die die Schnittstelle zwischen der Sutra-Übertragung und dem Vajrayana darstellt. Es handelt sich hierbei um die kostbaren Instruktionen, die die Mahamudra-Unterweisungen unmittelbar mit den Lehren zur Buddha-Natur verbindet.
Lama Jampa Thaye ist ein Gelehrter und Meditationsmeister, ausgebildet in sowohl der Sakya- als auch der Karma Kagyü Tradition. Er wurde von seinen beiden Hauptlehrern, Karma Thinley Rinpoche und SH Sakya Trizin zum Lama ernannt und unterrichtet seit 1988. Bereits 1974 wurde er von SH, dem 16. Gyalwa Karmapa in den Karma Kagyü Trust einberufen und gehört schon seit vielen Jahren zu den Dozenten am Karmapa International Buddhist Institute in Neu-Delhi.

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30.03.2018-02.04.2018
Familienostertage

Lamas Yeshe und Sherab

Auch in diesem Jahr wollen wir wieder die Ostertage gemeinsam verbringen. Für Kinder wird ein intensives und vielfältiges Dharma- und Erlebnisprogramm mit Meditation, Jeux Dramatiques, Basteln und Spielen angeboten.
Für die Erwachsenen steht das Thema „Meditation“ im Mittelpunkt der täglichen Unterweisung. Es gibt Erklärungen dazu, wie wir den Geist zur Ruhe bringen und so innere Stabilität entwickeln können. Geführte Meditationen ergänzen die theoretischen Grundlagen. Diese Themen werden wir während der Retreatwoche vertiefen.
Alle Familien sind herzlich eingeladen, auch am anschließenden Oster-Retreatkurs teilzunehmen.

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April 2018

02.04.2018-05.04.2018
Osterretreat

Lamas Drubtscho und Tsültrim

Neben individueller Praxisbegleitung durch die anwesenden DharmalehrerInnen werden täglich die Unterweisungen der vorangegangenen Ostertage fortgesetzt. Auch Neueinsteiger sind willkommen.

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6.4. - 8.4.
Das Zentrum ist geschlossen vom 6.4. bis 8.4.2018

  
  
13.4.-17.4.
Samatha und Vipashyana in der Mahamudra Perspektive
Lama Tsony (Gastlehrer)

Zur Zeit sind in unserer Gesellschaft Lehren über Meditation aus den verschiedensten buddhistischen Richtungen zugänglich und zusätzlich begegnen wir noch den unterschiedlichen Adaptionen im Rahmen des gerade sehr angesagten Achtsamkeitstrainings. Dadurch entsteht Verwirrung darüber, was die Begriffe Samatha und Vipashyana wirklich beinhalten.
In diesem Kurs werden wir die Bedeutung der beiden Begriffe unter dem Blickwinkel von Mahamudra erforschen und uns in den damit verbundenen Meditationsformen üben.
Lama Tsony hat zwei traditionelle Dreijahresretreats unter der Leitung von Gendün Rinpoche absolviert und leitete anschließend über 15 Jahre lang das Kloster Kündröl Ling in Le Bost (Frankreich). Seit 2009 lebt er im Natural Bridge Bodhi Path Center in den USA. Lama Tsony unterrichtet regelmäßig in Europa und ist bekannt und beliebt für seinen warmherzigen und humorvollen Unterrichtsstil.

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Mai 2018

4.5-6.5.
Heilungs-Qi Gong Frühjahrskurs
Karma Tsultim Namdak

Heilungs-Qi Gong ist eine wirkungsvolle Form, die ursprünglich zur Heilung chronischer Krankheiten entwickelt wurde. Es stärkt und harmonisiert alle Drüsen und Organe, macht den Körper geschmeidig und hilft dem Geist, zu innerer Ruhe und Gelassenheit zurück zu gelangen. Sheng Zhen Heilungs-Qi Gong besteht aus drei Teilen mit jeweils zehn Übungen, die alle auf einem Hocker oder Stuhl im Sitzen geübt werden.
Der erste Teil bereitet auf den Heilungsprozess vor, indem die Zellen mit frischem Qi gefüllt und die Organe entgiftet werden. Im zweiten Teil werden gezielt das Herz-Kreislaufsystem und die Funktion der Lunge gestärkt. Außerdem werden Emotionen, Blockaden und Schadstoffe gelöst. Im dritten Teil werden die Rückkehr zur Ganzheit und Natürlichkeit gefördert und damit verbunden die Erfahrung von innerem Frieden, Liebe und Ruhe entwickelt. Dieser Kurs ist auch für Neueinsteiger sehr geeignet.

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9.5.-13.5.
Mitgefühl und Weisheit in uns freilegen, Lodjong, Sieben-Punkte-Geistestraining
Lama Yeshe Sangmo

„Öffnen und Loslassen ist nicht schwierig. Eigentlich ist es viel schwieriger, immer festzuhalten und sich abzumühen.“ Lama Gendün Rinpoche
Das Lodjong-Training hilft uns, Freundschaft zu schließen mit allen Seiten, die wir bei uns und anderen als schwierig erfahren. Wir lernen gleichzeitig, die Anhaftung an das Angenehme zu lockern und großzügig zu teilen. Wir entwickeln ein Gefühl für die Notwendigkeit, unsere Erfahrung - sei sie schmerzhaft oder angenehm – so zu lassen, wie sie ist. Dadurch wird Bodhicitta – das offene warme Herz, der erwachte Geist – in uns erweckt. Wir erweitern unsere Grenzen und können lernen, auch in schwierigen Situationen Leichtigkeit und Freude zu erfahren.
Grundlage des Trainings sind die Meditation der geistigen Stabilität, die Tonglen-Meditation als Praxis des Sich-Austauschens mit Anderen, und die Kontemplation der 59 Merksätze des Geistestrainings. Dieser Kurs wird regelmäßig weitergeführt und vertieft.

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18.5.-21.5.
Lüdjin - Die tägliche Tschö-Praxis
Lama Lodrö

Leerheit und Bodhicitta sind die zentralen Aspekte im Mahayana und im Vajrayana - und dies gilt ebenso für die Praxis des Tschö. Tschö bedeutet „schneiden“. Abgeschnitten wird unsere Ichbezogenheit, die sich im Haften an Körper, Gedanken und Gefühle zeigt. Wie man Lüdjin „Die Gabe des Körpers“ konkret praktiziert, wird anhand des täglichen Tschö-Rituals erklärt und gemeinsam geübt.
Teilnahme für Praktizierende, die schon Zuflucht genommen und Vertrauen in die entstehenden und vollendenden Phasen des Vajrayana haben. Bitte bringt - soweit vorhanden - Eure Instrumente mit!

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25.5.-27.5.
Meditation und Bewegung - Frühjahrskurs
ein Achtsamkeitskurs mit Übungen des tibetischen Heilyoga – Kum Nye
Lama Sherab

Stress und Hektik bestimmen unser Leben und lassen uns kaum zur Ruhe und zu uns selbst kommen. Innerer Druck führt zu Unzufriedenheit und körperlichen Verspannungen, die leicht chronisch werden können und sich dann als Krankheiten manifestieren.
Achtsame Körperübungen in Verbindung mit stiller Meditation tragen dazu bei, tiefer in Kontakt mit sich selbst zu kommen und so innere Heilprozesse in Gang zu bringen. Die langsamen Kum Nye–Übungen erfordern keine Vorkenntnisse, sie sind einfach auszuführen und dennoch tiefgründig. Ergänzend dazu werden Erklärungen zur Meditation auf den Atem gegeben und heilende Klänge (u.a. Mantrasingen) eingesetzt.

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Juni 2018

1.6.-10.6.
Herzensunterweisungen des Mahamudra-Meisters Lama Gendün Rinpoche
Lama Walli und Drubla Chris

Meditations-Retreat
Wir freuen uns sehr, dass Lama Walli und Drubla Chris auch in diesem Jahr in Möhra unterrichten! Die Themen in diesem Jahr sind u.a. Traumerfahrungen über unsere Buddha-Natur, und der Weg der Meditation. Die regelmäßigen Meditationssitzungen werden mit Erklärungen eingeleitet, so dass auch Anfänger einen leichten Zugang zur Praxis bekommen.

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11.06.-17.06.
Das Zentrum ist geschlossen vom 11.6. bis 17.6.2018.
  
  
23.6.
Tag der Achtsamkeit (10 – 17 Uhr)
Lama Drubtscho

Das Üben von Achtsamkeit hilft uns, bewusster zu werden und leidbringende Gewohnheitsmuster zu erkennen und loszulassen. Ausgehend von einfacher Atemmeditation werden wir verschiedene Achtsamkeitsübungen im Liegen, Sitzen und in der Bewegung kennenlernen und vertiefen.

  
  
24.6.
Tag der offenen Tür (14– 18 Uhr)

  
  
29.6.-15.7.
Vorbereitende Übungen - Meditations-Retreat
Verbeugungen - Dorje Sempa - Mandala-Opferungen - Guru Yoga
Lamas Yeshe, Lodrö und Drubtscho

Das Ngöndro, gleichzeitig das Fundament und das Herz der Mahamudra-Praxis, bietet einen umfassenden Überblick auf den Buddha-Dharma, sowie einen sehr vollständigen, einsgerichteten Praxisansatz. Ngöndro beinhaltet eine Vielfalt wirksamer Methoden für eine tiefgreifende Reinigung unserer Schleier und unseres Ich-Haftens, um so schnell zu einem unmittelbaren Erkennen unserer wahren Natur zu gelangen.
Während dieses Kurses haben wir Zeit für gemeinsame und private Praxis. Zu den einzelnen Übungen des Ngöndro werden Unterweisungen gegeben. Es ist auch möglich, nur an einem Teil des Retreats teilzunehmen.

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Juli 2018

20.7.-22.7.
4 Dharmas von Gampopa
Lama Gelek Dirk (Gastlehrer)

Dieser kleine Text fasst in wenigen Worten den gesamten Praxisweg zusammen: die hinführenden Kontemplationen, den Eintritt in den spirituellen Weg und die Praxis bis zum Erkennen der Natur des Geistes. Wir freuen uns sehr, das Lama Gelek Dirk diesen Text bei uns in Möhra unterrichten wird.
Lama Gelek hat in Le Bost zwei klassische Zurückziehungen von drei Jahren absolviert. Er unterrichtet in Deutschland und Brasilien.

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27.07.2018-05.08.2018
Sommercamp 2018

Lamas Dharmazentrum Möhra

„Etwas muss aufgegeben werden, wenn es durchschaut ist. Und etwas Anderes muss sichtbar gemacht werden.“ In diesen beiden Versen aus Maitreyas Text „Unterscheidung zwischen den Erscheinungen und ihrer eigentlichen Beschaffenheit" ist der gesamte Dharma-Weg beschrieben. Mithilfe von weiteren essentiellen Merkversen, wie z. B. „Spirituelle Praxis entspringt der Erleuchtung; sie bewegt sich nicht darauf zu“ wollen wir in diesem Sommer die Unterweisungen vom Vorjahr vertiefen.Wir freuen uns, dass Lama Drime auch in diesem Jahr während des Sommercamps die Erwachsenen unterrichten wird.
Die Jugendlichen und Kinder werden gemeinsam mit Lama Yeshe Sangmo die Grundlagen der Meditations- und Achtsamkeitspraxis vertiefen und in gemeinsamen Gesprächen diskutieren, wie der Geist funktioniert und wie man geschickt mit Emotionen umgehen kann. Für die Jugendlichen wird Yeshe Sangmo Erklärungen zur Tschenresi-Praxis geben.
Außerdem wird wieder ein vielfältiges Erlebnis- und Kreativprogramm Kindern und Jugendlichen die Möglich¬keit bieten, Dharmapraxis mit Ferienstimmung zu kombinieren.

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August 2018

6.8. - 12.8.
Das Zentrum ist geschlossen vom 6.8. bis 12.8.2018.

  
  
17.8.-19.8.
Grüne Tara Erklärungen und Praxis
Lama Lodrö

Die Grüne Tara ist ein weiblicher Ausdruck der befreienden Qualitäten unseres erleuchteten Potentials und mithilfe der Tara-Praxis ist es uns möglich, uns mit diesen Qualitäten zu verbinden. Zudem hat die Grüne Tara die Kraft, uns als eine Verkörperung von aktivem, schnell handelndem Mitgefühl vor Ängsten und Hindernissen aller Art zu schützen, insbesondere vor den Hindernissen in unserer Dharma-Praxis. Letztendlich befreit sie uns von allen Schleiern und Verwirrungen.
Im Zentrum des Kurses sollen die Visualisierungen der Tara Praxis sowie die äußeren Aspekte des Tara Rituals stehen, das wir auch gemeinsam ausführen werden.

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25.08.-02.09.
Ausbildung zum Ansprechpartner in Zentren des Dhagpo Kagyü Mandalas

Lamas Yeshe, Sherab, Lodrö und Drubtscho

Dieses zweistufige Ausbildungsprogramm richtet sich an alle, die schon mit Dharmapraxis vertraut sind, sich mit einem Zentrum stark verbunden fühlen und mit der Anleitung von Meditationen und Einführungsvorträgen dazu beitragen möchten, dass eine Kontinuität im Zentrum gehalten werden kann.
In Abstimmung mit der segensreichen Unterstützung von HH Karmapa Thaye Dorje und Jigme Rinpoche werden die Lamas in dieser Woche wieder einen Prozess begleiten, in dem sich Unterweisungen, Studium, Austausch und Training abwechseln. Dem Rat Karmapas folgend werden wir das 1. Modul vertiefen, bei dem es darum geht, Meditationen zu erklären und anzuleiten.

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September 2018

14.9.-16.9.
Amitabha-Praxis
Lama Lodrö

Amitabha ist der Buddha des grenzenlosen Lichts, der durch seine Wunschgebete das „Reine Land der Freude - Dewatschen“ - manifestiert. Hierdurch hat er Bedingungen geschaffen, die es uns ermöglichen, den Weg zum Erwachen über den Tod hinaus weitergehen zu können. An diesem Wochenende erhalten wir eine kompakte Praxis, die uns darauf vorbereiten soll, das im Sterbeprozess dafür notwendige Vertrauen zu entwickeln. Sie bietet ein geschicktes Mittel für Praktizierende, die nur wenig Zeit haben, tief in die Praxis einzusteigen, und Praxisanweisungen, die leicht angewendet und verwirklicht werden können.
Der Kurs wendet sich an alle, die schon Zuflucht in die Drei Juwelen nehmen und ein Interesse an den entstehenden und vollendenden Phasen des Vajrayana haben.

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28.9. – 3.10.
„Das Abenteuer eigener Geist“ - Meditationsretreat
Lama Yeshe Sangmo

Meditation besteht nicht darin, einen besonderen Zustand zu kultivieren, sondern sich von Haltungen wie Anhaftung oder Abneigung zu befreien. Meditation ist vollkommen frei von jeder Art von Ergreifen und Anhaftung, und frei von jeglicher Art von Abneigung oder Zurückweisung. Welche Gedanken und Erfahrungen auch immer aufkommen, wir erkennen sie als solche, lassen sie vorbeiziehen und sie verschwinden von allein. Diese Haltung des Loslassens ist schon die Haltung der Meditation selbst.
In diesem Retreat werden wir gemeinsam intensiv Meditation praktizieren. Zusätzlich wird es jeden Tag anhand mündlicher Unterweisungen von Lama Gendün Rinpoche Erklärungen geben, in denen man seine persönlichen Fragen klären und sein Verständnis von Meditation vertiefen kann.

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Oktober 2018

12.10.-14.10.
Meditation und Bewegung - Herbstkurs
Lama Sherab

Stress und Hektik bestimmen unser Leben und lassen uns kaum zur Ruhe und zu uns selbst kommen. Innerer Druck führt zu Unzufriedenheit und körperlichen Verspannungen, die leicht chronisch werden können und sich dann als Krankheiten manifestieren.
Achtsame Körperübungen in Verbindung mit stiller Meditation tragen dazu bei, tiefer in Kontakt mit sich selbst zu kommen und so innere Heilprozesse in Gang zu bringen. Die langsamen Kum Nye–Übungen erfordern keine Vorkenntnisse, sie sind einfach auszuführen und dennoch tiefgründig. Ergänzend dazu werden Erklärungen zur Meditation auf den Atem gegeben und heilende Klänge (u.a. Mantrasingen) eingesetzt.

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20.10.
Tag der Achtsamkeit (10 – 17 Uhr)
Lama Drubtscho

Das Üben von Achtsamkeit hilft uns, bewusster zu werden und leidbringende Gewohnheitsmuster zu erkennen und loszulassen. Ausgehend von einfacher Atemmeditation werden wir verschiedene Achtsamkeitsübungen im Liegen, Sitzen und in der Bewegung kennenlernen und vertiefen.

  
  
26.10. – 28.10.
Meditations-Wochenende mit Erklärungen der Shine Meditation
Lama Yeshe Drölma (Gastlehrerin)

Kraft der Achtsamkeit, die sich durch die Meditation entwickelt und stabilisiert, wird es möglich, die Funktionsweise von Karma/Handlungen von Körper, Rede und Geist genauer zu erkennen. Dies ist ein sehr wichtiger Schritt in unserer Dharmapraxis, um möglichst nicht-heilsame Handlungen/Karma zu vermeiden. Karma durch Erkenntnis zu verstehen, ist unabdingbar auf dem Weg zur Befreiung. Nur so werden weitere Verschleierungen des Geistes vermieden, die unsere Meditation erschweren.
Lama Yeshe Drölma hat kurz nachdem sie 1986 den 14. Shamarpa in Deutschland getroffen hatte, ihr Leben der buddhistischen Praxis und dem Studium der Lehre gewidmet. Sie führte ein traditionelles Dreijahres-Retreat unter der Leitung von Gendün Rinpoche durch und verbrachte viele weitere Jahre in Zurückgezogenheit. Im Jahr 2000 wurde sie gebeten, in die USA zu reisen, um das Bodhi Path Zentrum auf der Insel Martha’s Vineyard, Massachusetts, zu unterstützen. Sie unterrichtet in Deutschland und den USA.

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November 2018

2.11.-4.11.
Der Umgang mit störenden Emotionen
Lama Drubtscho

Wenn wir im Buddhismus über Emotionen sprechen, sind die störenden Emotionen gemeint, die sogenannten Geistesgifte. Es geht um jene Gefühlszustände, die uns quälen, offen oder subtil beherrschen und durch die unser Leben kompliziert wird. Bei der Arbeit mit diesen störenden Emotionen geht es darum, diese zunächst einmal zu durchschauen und zu verstehen. Auf der Basis dieses Verständnisses können wir einen geschickteren Umgang mit ihnen entwickeln und uns schließlich ganz von ihnen befreien.

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5.11.-9.11.
Qi Gong Retreat
Karma Tsultim Namdak

In diesen Tagen werden wir gemeinsam mit Tsultim Namdak intensiv Sheng Zhen Qi Gong praktizieren. Als Voraussetzung für diesen Intensivkurs sollte jeder bereits mindestens einen Wochenendkurse Sheng Zhen Qi-Gong besucht haben.

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9.11.-11.11.
Heilungs-Qi Gong - Herbstkurs
Karma Tsultim Namdak

Heilungs-Qi Gong ist eine wirkungsvolle Form, die ursprünglich zur Heilung chronischer Krankheiten entwickelt wurde. Es stärkt und harmonisiert alle Drüsen und Organe, macht den Körper geschmeidig und hilft dem Geist, zu innerer Ruhe und Gelassenheit zurück zu gelangen. Sheng Zhen Heilungs-Qi Gong besteht aus drei Teilen mit jeweils zehn Übungen, die alle auf einem Hocker oder Stuhl im Sitzen geübt werden.

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15.11.-18.11.
Auf den Tod zugehen – leben lernen
Lama Yeshe Sangmo

„Wir sprechen oft in weltlichen Begriffen vom Tod, aber was ist der Tod eigentlich aus der Sicht des Dharma? Tod ist eine Veränderung der Wahrnehmung. Alle Erscheinungen, die wir in dieser Welt wahrnehmen, hören auf, um einer anderen Form der Wahrnehmung Platz zu machen. Wir entdecken, dass wir ganz allein sind. Die Illusion, von anderen umgeben zu sein und wichtige Dinge zu tun, bricht im Tod zusammen“ Gendün Rinpoche
Wenn wir uns heute schon der Wirklichkeit des Todes, seiner Unausweichlichkeit und Unvorherseh-barkeit stellen, können wir uns auf ihn vorbereiten und ihm gelassener und mit klarem Geist ins Auge schauen. Diese Rückzugstage bieten ein Forum, sich zu begegnen und mit anderen auszutauschen - für alle, die sich berührt fühlen, sei es durch den Tod von Freunden, Angehörigen oder Patienten, oder durch das Bewusstwerden der eigenen Vergänglichkeit. Dieser Kurs wird regelmäßig weitergeführt und vertieft.

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23.11. -25.11.
Tschenresi Schritt für Schritt
Lama Tsültrim

Die Meditation auf Tschenresi, den Buddha des grenzenlosen Mitgefühls, bringt uns mit den in uns natürlich vorhandenen Qualitäten der grundlegenden Buddhanatur in Kontakt und stärkt diese Kraft. Das Mantra OM MANI PEME HUNG ist Ausdruck dieser universellen Kraft des Mitgefühls. Die Praxis reinigt flüchtige Schleier und Missverständnisse, so dass Liebe und Mitgefühl mehr und mehr zur Basis unseres Seins und Handelns werden.
Schritt für Schritt werden wir uns mit der Praxis vertraut machen und Einblicke in die Methoden des Vajrayana bekommen. Die Erklärungen zu dieser Praxis werden auf der Grundlage des Kommentars des 15. Karmapa gegeben.

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Dezember 2018

01.12.
Tag der Achtsamkeit (10 – 17 Uhr)
Lama Tsültrim

Das Üben von Achtsamkeit hilft uns, bewusster zu werden und leidbringende Gewohnheitsmuster zu erkennen und loszulassen. Ausgehend von einfacher Atemmeditation werden wir verschiedene Achtsamkeitsübungen im Liegen, Sitzen und in der Bewegung kennenlernen und vertiefen.

  
  
15.12. - 26.12.
Das Zentrum ist geschlossen vom 15.12. bis 26.12.2017.

  
  
27.12.–1.1.2019
Weihnachtskurs: Übertragung und Praxis der weißen Tara
Lama Drubtscho

Übertragung und Praxis der weißen Tara
Die weiße Tara ist ein sogenannter Yidam, eine symbolische Form, die für die Qualitäten der uns innewohnenden Buddhanatur steht. Indem wir uns ihre Form in der Meditation vergegenwärtigen und ihr Mantra rezitieren, können wir mit diesen Qualitäten, die im Moment in uns nur schlummern wieder in Kontakt kommen und sie schließlich völlig entfalten. Eine besondere Auswirkung der Praxis der weißen Tara ist auch, dass sie die Lebenskraft verstärkt. Wir werden uns mit der Wirkungsweise einer solchen Yidampraxis befassen und anhand des Kommentars von Jamgön Kongtrul Lodrö Thaye lernen die Praxis auszuführen.

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